Book-review: Das Grüne Paradoxon, Sinn (2012)

This is not an easy book to read. It is written academically (the topic is more discussed ideolically in Germany I believe since some facts/arguments are not welcome). Seldomly, i merely skimmed a few pages. Not all they data is up to date since I read an updated version from 2012, but the overall message still rings very true today, i beleive … unfortunately!

If you prefer to read the German pdf version click here.
Here is a mobile pdf version, attn: big file for download probably.
(links may not work in pdfs but German version is below with links)

You can read the English pdf version click here. (automatic translation only)

(as in my previous book review I focus more on my learnings/insights/personal summary vs writing style etc.)


Ich denke seit vielen Jahres, dass H.W. Sinn einer der besten deutschen Ökonomen ist, der in der Öffentlichkeit eine gewisse Relevanz hat, oder hatte — leider passten seine nüchternen Analysen immer weniger in das vorherrschende Politische geschen. Man könnte auch sagen, er kritisierte die Politik mit logischen Argumenten die der Politik das Leben erschwerten und im optimalfall in bessere Bahnen hätten lenken können ((immer höhere) EU Staatsverschuldung, Energiewende (ins nichts)). Ich hatte von dem Buch in einem seiner vielen — wie ich finde sehr guten und aufschlussreichen — Vorträge erfahren (video).

  • Disclaimer: Ich war zuvor der Meinung, dass der überwiegende Teil der Deutschen Klimapolitik ineffizient, teuer/wohlstandsvernichtend und nicht (unbedingt) zielführend ist (z.B. wenn wir hier gewissen ‘dreckigen’ Industrien das Leben schwer machen, wandern diese ins Ausland ab wo ggf. unter sehr viel schlimmeren oder lascheren Bedingungen produziert wird. Da Klima global ist, bringe dies rein gar nichts für das Klima)
  • Aufgrund dieser ‘bias’ habe ich mich vermutlcih für das Buch entschieden und wurde in meiner Meinung bestätigt
  • Weiterhin, enthielt das Buch sehr viele Zusammenhänge die mir so garnicht bekannt waren
  • Viele Zusammenhänge wurden zudem sehr detailiert und mit viel Hintergrund Info erklärt
  • Achtung: Dieses Buch kann einen noch negativer auf die deutsche (Klima-) Politik und den Pfad der zukünftigen deutschen Industrie/Wohlstand blicken lassen (ich würde sagen: realistischer)

Bereits der Prolog macht all die Probleme des (speziellen) deutschen Weges sichtbar, viel neues gab es darin nicht für mich, trotzdem war es wieder erschreckend den deutschen (Irr-)Weg schwarz auf weiß in einem wissenschaftlichen Buch zu lesen. Den Untertitel ‘Plädoyer für eine illusionsfreie Klimapolitik’ sollten eigentlich alle unterschreiben wollen. Ich habe aber leider den Eindruck dass Deutschland das sachliche Diskutieren & Nachdenken verlernt hat und Ideologien das Handeln zunehmend bestimmen. Manch Wähler möge froh sein, wenn ein Minister wie Habeck überhuapt etwas sagt (nach Merkel, und ggü. Scholz) und möge ihm dann willig alles glauben. (Natürlich habe ich das Buch ausgesucht mit dem Vorwissen dass ich vieles wie Sinn sehe und oft kein Fan der deutschen Politik bin)

Das Klima wird durch Gase beeinflusst, vor allem durch Wasserdampf. Da wir diesen nicht beeinflussen können (außer indirekt durch die Temperatur), wird er meist bei seriösen Debatten außen vor gelassen. Entscheiden sind CO2 und Methan, welches immer besser verbrannt wird als ungenutzt in die Atmosphäre zu entlassen. Die Temperatur auf der Erde ist ‘stabil’, d.h. sie wird nicht immer weiter steigen durch sich aufschaukelnde Effekte (steigende Temperatur führt zu auftauen der Permafrostböden wodurch Methan entweicht und mehr Wasser verdunstet).

Neben der Verbrennung fossiler Energie trägt uA die Zementherstellung enorm zur memschengemachten Emission von CO2 bei. (Eigene Neugierde: Laut dieser Quelle sind vulkanische Emissionen im vgl mit vom Menschen beeinflussten zu vernachlässigen.)

Die Politik hält divere Konferenzen ab, teils mit vereinbarten Reduktionszielen für einige Staaten (die Minderheit), die teilweise wie in den USA nicht durch den Senat kommen. Dass Deutschland, Russland und die Ukraine ihre Emissionen von 1990-2008 (stark) verringert haben, führt Sinn auf den Fall des Kommunismus und die Abschaffung einer veralteten Industrie zurück.

Das EU System streut über die Grenzen der 27 Mitgliedsstaaten hinweg aus, da durchgeführte Umweltprojekte in Entwicklungsländern mit Zertifikaten belohnt werden (was ein schöner zaubertrick). Die italienische Firma Pangea Green Energy realisiert solche Projekte und verkauft die vereinnahmen zertifikate auf den EU Markt (p100).

Anstatt Zertifikate zuzuteilen (definition des maximales Ausstoß) und dann durch Handel eine kostenminimale  Vermeidung herbeizuführen wird der staat vermutlich zertifikate versteigern und dadurch die staatskassen füllen, wobei die Einnahmen (natürlich) nur zielgerichtet für Umweltprojekte verwendet werden könnten (als deutscher Steuerzahler muss man glaube ich jetzt lachen). Einnahmen aus ökosteuern flossen 2010 in erheblichem Umfang in die Rentenversicherung (p148).

Das Kapitel Verteilen oder Versteigern? war herrlich zu lesen mit verweisen auf typische erstsemester mikroökonomik (Kosten, Grenzkosten, Preise). Rent Seeking ist ein starkes Argument für die Versteigerung und gegen die Verteilung von Zertifikaten (Lobbyismus).

Strom ist nicht das homogene Produkt als das ihn (grüne) Politiker zumeist verkaufen. Er ist schlecht speicherbar und zu bestimmten Zeiten stärker nachgefragt, weshalb unzuverlässiger Solar- /Windstrom einen niedrigen Wert hat, und durch flexible konventionelle Kraftwerke aufgefangen werden muss.

Teurer Klimaschutz kommt in Deutschland durch einen Wust von Vorschriften und (Förder-) Programmen zustande (je nach zahlweise waren es zum Berichtszeitpunkt 200 bis 1000). All das erzeugt enorme Kosten (plus Bullshitjobs und verm. enorme nicht-monetäre Kosten in Form von verlorener Zeit pro Bürger). Man stelle sich einmal vor was all dieses Geld, wenn es denn schon ausgegeben werde muss/soll, in manchen Entwicklungsländern leisten könnte. Natürlich gibt es auch direkte Profiteure all dieser Eingriffe in die freie Wirtschaft.

Der Marburger Ökowahn ist ein erschreckendes Beispiel von Demokratie Missbrauch. Studenten ermöglichten in der lokalpolitik einen Zwang zum (weltweiten) Klimaschutz durch Installation von Solarkollektoren, wobei 100% lokal anfallen aber der nutzen global (oder kaum messbar lokal). Klimaschutz ist ein globales Problem und sollte lediglich auf Staatsebene angegangen werden, nicht auf regionaler Ebene, da Staaten internationale abkommen voranbringen und verhandeln.

Doppelt gemoppelt: Warum das meiste [der deutschen Politik] garnichts bringt

Deutsche Steuern auf (fossilen) Energieverbrauch erhöht die Preise und senkt damit die Nachfrage bzw Erhöht die Nachfrage nach effizienteren Maschinen/Autos. Dies verringert die zukünftige Nachfrage nach (fossiler) Energie in Deutschland!

All diese zusätzlichen Maßnahmen in Deutschland haben keinen Nettoeffekt auf EU/Globaler Ebene auf die vom EU zertifikate Handel erfassten Bereiche: die in Deutschland eingesparten Emissionen führen zu einem Verkauf von ‘deutschen’ Zertifikaten auf dem europäischen markt und so zu mehr Emissionen in anderen EU Ländern. Man muss hier fast zum Schluss kommen, dass die deutschen Verbraucher durch höhere Belastungen (Vorreiterrolle) den Rest Europas (mal wieder) subventionieren und gewissen Industrien/Interessengruppen hervorragende Gewinnchancen vorfinden (sollen). Oder aber, und das ist nicht auszuschließen, die deutschen Politiker wissen es nicht besser und/oder sie wissen es besser aber wissen auch dass die Wähler es nicht besser wissen, und sie so also wiedergewählt werden (Machterhalt, persönliche Interessen).

  • Die deutschen zusatz Anstrengungen helfen auch nicht die Kioto Ziele zu erreichen (Zertifikatehandel)
  • Totschlagargument Arbeitsplätze

Diverse Argumente gegen Bioenergie. Verteuerung von Lebensmitteln, negative Nettoeffekte fürs Klima (Freisetzung von lachgas durch Düngung).

“natürlich wird das Problem der erderwärmung noch drängender, wenn man die Biosprit-Produktion einschränkt. Doch ist dieses Problem winzig im Vergleich zu dem S Schrecken, den eine globale Tortilla-Krise mit sich bringen würde. (…) Es bedeutet aber, dass Bioenergie nicht die richtige Waffe ist.”

In der deutschen Debatte um Atomstrom geht es oft wenig rational zu. (Mann könnte diverse Hintergründe anführen dass und warum Deutschland der Geisterfahrer auf der Autobahn ist) Die letzten beiden Seiten 320/321 des Kapitels Frankreich: unser Spiegelbild im Westen listet einige weitere zu erwartenden und bereits zu beobachten industriepolitiache Schachzüge auf, die aus deutscher Sicht nichts Gutes verheißen.

Atomstrom und/oder follsile Energie durch windrader zu ersetzten ist ein irres Vorhaben, insbesondere wenn man auf die gesicherte Leistung (99% versorgungssicherheit, zB 0.18 megawatt) anstatt der Nennleistung (3 Megawatt) abstellt.

Das Thema Sicherheit ist bei Atomstrom ein zentraler Aspekt, der ebenfalls selten rational und fachkundig diskutiert wird / werden kann.

[Ich glaube: Generell kann man sagen, nichts ist 100%ig sicher. Falls man an den (von Menschen gemachten) Klimawandel glaubt, denke ich ist ein Punkt besonders relevant: Unfälle oder gar GAUs stellen keine systematische Bedrohung für die Menschheit dar, allerdings erscheint mir ohne Kernenergie und einer realistischen Weltsicht (Menschen werden einen höheren Lebensstandard anstreben, und hoffentlich dürfen auch nicht Eliten fliegen) das Klinaproblem schwierig zu lösen, insbesondere wenn man daran glaubt, dass sehr schnelle CO2 Minderungen zwingend erforderlich sind.]

Es gibt einiges an Forschung auf dem Gebiet des Atomstroms. Allerdings ist nicht mit schnellen Durchbrüchen zu rechnen.

Atomabfall ist ein Problem wobei die zu lagernde Menge durch Weideraufbereitung erheblich reduziert werden kann bei gleichzeitig geringerer Strahlenbelastung. Ggf. Sind hier durch bessere Reaktoren-Designs weitere erhebliche Verbesserungen zu erzielen. Die unterirdische Lagerung von (verflüssigtem) Koheldioxid ist platztechnisch kaum zu bewältigen und bringt ebenfalls Gefahren mit sich: undichte Stollen können das Gas entweichen lassen und zu Erstickung führen (zB dicht besiedeltes Ruhrgebiet).

Dem Argument dass wir zukünftigen Generationen keinen Atommüll als schwere Hypothek überlassen dürften wird entgegengehalten dass wir ihnen ebenfalls einen Kapitalstock hinterlassen.

Die Angebotsseite wird vergessen. Wenn Deutschland CO2 spart, ist damit dem weltklima noch lange nicht geholfen. Denn wenn Produzenten von fossilen Brennstoffen ihre Outputmenge unabhängig von unserer Politik festlegen und diese dann zu Weltpreisen auf dem Weltmarkt verkaufen helfen unsere Einsparanstrengungen nichts.

Betrug am eigenen Bürger? Oder Griff in den Klingel Beutel. Falls man das weltweite Angebot fossiler Brennstoffe als (relativ) fix annimmt, sieht es so aus als ob die Kioto-Länder ihre Nachfrage durch Steuern (Verteuerung) senken und somit die Nicht-Kioto-Länder zu günstigeren Preisen eine höhere Menge Nachfragen.

Die Begrenzung der Bestände an fossilen Brennstoffen auf der Erde reicht leider nicht aus als einfachste Lösung. Denn werden all diese in einem unrealistischen Szenario bis 2100 verwendet, hätten wir in der Tat eine Klima Katastrophe. Es muss also um eine langsameren Verbrauch der Bestände gehen, sodass die Natur einen Großteil der resultierenden Emissionen absorbieren kann. Hierüber entscheiden nicht zuletzt Ölscheichs, russische oligarchen und Öl-Multis.

Die Eigentümer fossiler Ressourcen stehen ökonomisch vor der Frage ihr Bestände heute oder eher morgen zu den dann gültigen Preisen zu verkaufen. Diese sind jeweils durch periodische Angebots- und Nachfragekurven beeinflusst. Die Optimierung hängt ab von: Kapitalmarkt Rendite, erwartete Preissteigerung, Förder kosten pro tonne/Lagerstätte.

Die Angst vor dem Putsch oder generell einem machtverlust des eigenen Clans sorgt für einen schnelleren Abbau der Bodenschätze als es ohne dieses Risiko der Fall wäre. Zukünftige Generationen die sich wundern wie billig wir das Öl verschleudert haben, könnten durchaus der Meinung sein aus klimapolitischen Gründen hätte man den ‘Herren des Öls‘ diese Angst möglichst nehmen sollen.

Was wir tun können beginnt als letztes Kapitel mit einer empfehlenswerten Zusammenfassung der bisherigen Inhalte und bildet die Basis der folgenden Empfehlungen. Wer sich die vorangehenden 400+ Seiten zu viel sind, der wird hier einen guten Einstieg finden!

Die Analyse der bisherigen Klimapolitik lässt kein gutes Urteil zu, da sie teuer, ineffizient, unmenschlich und nutzlos war, ggf war sie sogar schädlich (nach Einführung grüner Politik Maßnahmen beschleunigten sich Abbaupläne der Ressourcen Eigentümer ähnlich wie es Umsturzrisiken tun).

Das Grüne Paradoxon

“Die bloße Ankündigung, den Klimawandel zu bekämpfen, hat hat dazu geführt, dass die Erde sich schneller erwärmt. Das ist das grüne Paradoxon.”

Deutschland ist grüner als grün und nimmt Schaden für seine Industrie und fallende Lebensstandards für die Bevölkerung in Kauf. Trotzdem ist/war Deutschland der größte Anbieter von Braukohle (18.4%) obwohl der deutsche Anteil am Weltbestand lediglich 1.7% beträgt. Eine mögliche wenn nicht die einzige Erklärung ist das grüne Paradoxon: Vattenfall hat Angst vor zukünftiger Enteignung in Deutschland und möchte sein Vermögen schnellstmöglich Monetarisierung.

Ein bisschen Theorie diskutiert die intertemporale Optimierung bezüglich Preispfade und wann genau die Ressourcen-Eigentümer indifferent zwischen heutigem und morgigen Abbau sind. (Erinnerungen an vwl Zeiten und die Feststellung dass ein wenig rost angesetzt hat)

Die Angebotsreaktion ist es worauf dieses Buch fokussiert (auf Seite 473😜)

“Die Ankündigung, in Zukunft die Nachfrage nach fossilen Energieträgern zu verringern, erhöht das Angebot in der Gegenwart und beschleunigt die Erderwärmung”

Heutige nachfragesenkende Aktionen sind gefordert um eine Glättung des ansteigenden Preispfades herbeizuführen wodurch es sich für die Eigentümer lohnt Ressourcen im Boden zu lassen (Rendite).

Das Grüne Paradoxon tritt auf wenn heutige Preisentwicklungen von noch stärkeren gleichgerichteten Preisentwicklungen in der Zukunft begleitet werden und somit die Angebotsreaktion der fossilen Ressourcen-Eigentümer dominieren. Genau diese Bedingungen sind bei grünen Maßnahmen oft gegeben, da sie oft langsam eingeführt und dann immer stärker ausgeweitet werden, und somit die  frühzeitige Extraktion veranlasst und den Klimawandel beschleunigt.

In Demokratien nicht machbar: Es wären heute starke politische Maßnahmen für niedrigere Preise nötig die über die Zeit nachlassen und zu Preissteigerungen führen.  Dadurch wurde die Extraktion in spätere Perioden verschoben und der Klimawandel verlangsamt. Unsere Politiker machen aber immer drastische Versprechen für die (Ferne) Zukunft um die heutigen Wähler nicht zu verprellen.

Ein Super-Kioto wäre die Lösung. Wenn alle Verbrauchs-Länder ein Verbraucher Kartell bilden und weniger nachfragen würde dies das Angebot (Extraktionsmenge) bestimmen und somit wirken. Nachfragepolitik ist wirkungslos wenn nur ein (kleiner) Teil der Verbraucher Länder mitmacht.

Sinn bemüht folgende treffende Metapher: während die EU Länder beim verlassen der Kirche die Kollekte zahlen, greifen die USA und China (als treffende Beispiele) nicht nur in den Kollektebeutel sondern plündern auch noch die Kirche aus.

Die Nicht-Kioto-Länder profitieren von niedrigeren Preisen und höheren Mengen.

Emissions Zertifikate Systeme können ökonomisch als eine Art Teil-Enteignung der Ressourcen Eigentümer gesehen werden. Insofern kann das rasante Wachstum von Dubai und Abu Dabhi als rationale Gegenstrategie gesehen werden (interner Verbrauch von Kohlenstoff außerhalb der zertifikate Systeme).

Die Hoffnung der Kioto-Länder, allen voran Deutschland, dass ihr Verhalten Vorbildfunktion hat und andere Länder den CO2 Einsparzielen nacheifern, ist genau das: eine Hoffnung. Spieltheorie legt nahe dass genau das Gegenteil der Fall sein könnte: sie verbrauchen = emittieren mehr CO2.

Eine Quellensteuer anstatt einer CO2 Steuer ist sinnvoll da…

  1. Sie handhabbarer ist (insbesondere für unfähige Politiker)
  2. Die Co2 Steuer als typisches grünes Instrument vermutlich zeitlich immer höher wird und somit das grüne Paradoxon folgen würde (vorzeitige Extraktion), wobei hingegen
  3. Die Quellensteuer die vorzeitige Ressourcen Extraktion und Kapitalanlage der Erträge unattraktiver macht.

Mehr Wälder würden den Klimawandel abbremsen. Allerdings geschieht eher das Gegenteil.

Kriege werden wahrscheinlicher mit zu befürchtenden Völkerwanderungen in den Norden und knapper werdenden Rohstoffen. Die heutige Weltbevölkerung kann nur dank fossiler Brennstoffe ernährt werden.

Der deutsche Weg zur Grünen Republik zeugt von selbstüberschätzung oder sehr hoher opferbereitschaft. Die Welt wird am deutschen Wesen nicht genesen. Wir sind einsamer Geisterfahrer in vielen Energie-fragen.

.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s